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Alle Episoden

The Burning (1981) & Scream 4 (2011)

The Burning (1981) & Scream 4 (2011)

101m 18s

Das neue Jahr ist kaum zwei Wochen alt und Herr Gramsch und Herr Lohmi sind schon wieder dazu bereit, Herzen zu brechen. Na gut, der blutsuppige Brennende Rache (The Burning, 1981) kann bei den Herren aufgrund seiner Kunstfertigkeit und Brachialität punkten. Scream 4 (2011) hingegen ist in Patricks Augen nicht nur schlecht gealtert, sondern war vielleicht gar niemals gut. Was erlauben Lohmeier?!? Glücklicherweise zeigt sich Daniel verständnisvoll und trocknet seine Tränen…

BEE: Jahresrückblick 2021 mit Fynn Benkert

BEE: Jahresrückblick 2021 mit Fynn Benkert

175m 6s

Wieder mal ist Filmemacher Fynn Benkert live aus einem Hamburger Kohlenkeller zugeschaltet, um mit Patrick einen Rückblick auf das Popkultur- und Kinojahr 2021 zu werfen. Diesmal haben sich die beiden Herren endgültig von Toplisten und Rankings verabschiedet, um euch einen ungefilterten Blick darauf zu bieten, welche neuen und alten Filme sie begeistert haben, welche Bücher das Schmökern lohnen, welche Musik besonders gut in den Ohren klingt, und was die Flimmerkiste im vergangenen Jahr Erfreuliches bereit hielt. Und ja, ein wenig gemotzt wird auch. Aber davon abgesehen sind 86,3 Prozent pures Vergnügen garantiert.

Phenomena (1985) & Lost Highway - Straße der Finsternis (1997)

Phenomena (1985) & Lost Highway - Straße der Finsternis (1997)

91m 27s

Das Jahr ist noch ganz jung, aber die Namen in der ersten Episode unserer Jubiläumsjahres ganz groß. Argento. Lynch. Phenomena (1985). Lost Highway (1997). Morde. Intrigen. Schimpansen. Femmes Fatales. Insekten. Doppelgänger. Connelly. Pullman. Pleasence. Arquette… hach! Wenn euch beim lauten Aufsagen auch bereits die Gänsehaut vom Nacken in die Poritze kriecht, dann seid ihr bei uns richtig. Denn kaum etwas lieben wir mehr als filmische Reisen in die Abgründe der menschlichen Psyche--- nun gut, Daniel liebt zumindest anderthalb der Trips des heutigen Abends. Aber wie genau er seine Zuneigung verteilt, sei hier noch nicht verraten.

Spielfilmen #25: Oliver Stone 1974-1986 (Herrscherin des Bösen, 1974; Die Hand, 1981; Salvador, 1986)

Spielfilmen #25: Oliver Stone 1974-1986 (Herrscherin des Bösen, 1974; Die Hand, 1981; Salvador, 1986)

101m 19s

Neues Jahr, neue Miniserie, neue Regeln. Ach nein, doch nicht, denn die Herren Bastian und Lohmeier behalten den kritisch-gutgelaunten Diskurs über Filmschaffende von Interesse einfach bei. Diesmal jedoch seit langer Zeit wieder mit dem großen 'aber', das sie nicht gleich mit einem brillanten Spielfilmdebüt starten. Oliver Stones Die Herrscherin des Bösen (Seizure, 1974) ist alles andere als ein geheimes Meisterwerk. Und auch Die Hand (The Hand, 1981) muss um die Gunst des rhetorisch herausgeforderten Duos kämpfen. Nun ja, zumindest Patrick ist ein mittelgroßer Fan des Körperteile-Horrors mit Michael Caine. Spätestens Salvador (1986) bringt aber inhaltlich wie inszenatorisch bereits (fast) alles...

BEE: Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (1969) mit André Wentzel

BEE: Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (1969) mit André Wentzel

64m 31s

Patrick und sein geliebt-geschätzter Stammgast André Wentzel etablieren in dieser Woche ein neues Weihnachtsritual im Bahnhofskino: Männer mittleren Alters podcasten kurz vor den Feiertagen über zutiefst melancholisches Gefühlskino™. Aber egal zu welcher Jahreszeit, Sidney Pollacks Klassiker Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss (They Shoot Horses, Don't They?, 1969) ist zu jeder Jahreszeit eine Wiederentdeckung wert, nicht zuletzt wegen Jane Fonda in der - vielleicht - besten Rolle ihrer illustren Karriere. Die beiden Herren sind jedenfalls hin und weg. Und wenn man/frau genau hinhört, sind sogar ein paar leise Schluchzer auf der Tonspur zu vernehmen.

Hügel der blutigen Stiefel (1969) & Hügel der blutigen Augen (1977)

Hügel der blutigen Stiefel (1969) & Hügel der blutigen Augen (1977)

88m 32s

Alle guten Dinge kommen zu einem (durchwachsenen) Ende. So auch unsere Westerntrilogie um Terence Hill und Bud Spencer unter der Regie von Giuseppe Colizzi. Darin stellt sich Hügel der blutigen Stiefel a.k.a. Zwei hau'n auf den Putz (La collina degli stivali, 1969) zwar in keiner der fünf verfügbaren Schnitt- und Synchronfassungen als lupenreines Meisterwerk heraus, ist aber als filmarchäologisches Artefakt allemal beachtenswert. Deutliche weniger Euphorie unsererseits kassiert der exploitative Namensvetter Hügel der blutigen Augen (The Hills Have Eyes, 1977), der Wes Craven erstmals auf der Höhe seiner inszenatorischen Kunst zeigt, erzählerisch aber allzu kleine Brötchen backt.

Das ABC des Films: Z wie Zwei außer Rand und Band (1977) & Zeder - Denn Tote kehren wieder (1983)

Das ABC des Films: Z wie Zwei außer Rand und Band (1977) & Zeder - Denn Tote kehren wieder (1983)

36m 55s

Z wie Zeder (I 1983) & Zwei außer Rand und Band (I/USA 1977)

Michael findest du bei Twitter unter @DasABCdesFilms und bei Letterboxd. Patrick treibt sich ebenfalls bei Letterboxd herum. Seinen Podcast Bahnhofskino findest du unter @bahnhofskino.

Patricks Buch Columbo, Columbo ist ab sofort unter www.Bahnhofskino.com und in jedem gut sortierten Buchhandel sowie online erhältlich.

Musik: "Bad Ideas (distressed)" and "Dark Hallway (distressed)" Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Vier für ein Ave Maria (1968) & Vier gegen die Bank (1976)

Vier für ein Ave Maria (1968) & Vier gegen die Bank (1976)

78m 16s

Im zweiten Teil unserer Trilogie zum filmischen Frühwerk der Herren Spencer und Hill treffen wir auf Eli Wallach und Brock Peters, an deren Seite das schlagkräftige Duo, diesmal deutlich humorvoller, zu den Vier für ein Ave Maria (I quattro dell’ Ave Maria, 1968) wird. Dabei verliert Autor-Regisseur Giuseppe Colizzi beinahe die eigentlichen Helden der Geschichte aus den Augen, vergisst dabei aber nie, das Ganze grandios in Szene zu setzen. Ähnliche Unaufmerksamkeiten kann man den Herren Wolfgang Petersen und Wolfgang Menge vorwerfen, die sich in ihrem TV-Klassiker Vier gegen die Bank (1976) höchstens politisch verheben. Oder gehört das alles zu ihrem...

Spielfilmen #24: George Miller 2006-2015 (Happy Feet, 2006; Happy Feet 2, 2011; Mad Max: Fury Road, 2015)

Spielfilmen #24: George Miller 2006-2015 (Happy Feet, 2006; Happy Feet 2, 2011; Mad Max: Fury Road, 2015)

130m 10s

Achtung, Spoiler: Auch in dieser letzten Folge zur Filmographie von Starregisseur George Miller gibt es viel Lob für sein Schaffen. Dabei macht es uns insbesondere der höchst merkwürdige Happy Feet (2006) schwer, unbefangen euphorisch zu sein, wirkt er doch zusammengeflickt wie das Frankensteins Monster unter den CGI-Animationsfilmen. Sehr viel gelungener ist das Sequel Happy Feet 2 (2011), mit dem Miller & Co. zwar eine finanzielle Bruchlandung erlitt, dafür aber ein maximal breites Strahlen auf unser Gesicht - und das von Lohmi Junior - zaubert. Nicht nur, weil die Pinguine endlich richtig fluffig aussehen. Und was gibt es eigentlich noch über...

Gott vergibt... Django nie! (1967) & Der rechte Arm der Götter (1986)

Gott vergibt... Django nie! (1967) & Der rechte Arm der Götter (1986)

85m 25s

Na gut, wirklich viel gemein haben die beiden Hälften unseres heutigen Double Features nicht - außer vielleicht tonnenweise Testosteron und die Lust aufs große Abenteuer. Gute Laune verbreitet das göttliche Doppel aufgrund des hohen Qualitätsstandards aber doch. Wir graben uns durch den Wüstenstaub von Gott vergibt… Django nie! (Dio perdona… io no!, 1967) und erleben den Beginn einer der langlebigsten und populärsten Leinwandromanzen der Kinogeschichte. Nicht ganz so ausdauernd wie das Dreamteam Bud Spencer und Terence Hill ist Jackie Chan mit seinem Filmpartner Alan Tam. Vielleicht nicht das schlimmste, sind doch die gemeinsamen Slapstickszenen nicht die große Stärke von Armour...

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